Sapindales > Rutaceae > Citrus x sinensis
(Citrus x sinensis)
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| 8 — 13 m | Kulturpflanze | NE |
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| Phanerophyt, k.A. Die Blütenknospen sind außen weiß, ebenso die Blüten. Der Blattstiel ist leicht geflügelt. Die Äste sind mit dünnen Dornen besetzt (Lit). Laut Royal Botanic Gardens KEW ist Citrus x paradisi 1 von 274 Synonymen von Citrus x aurantium f. aurantium und aus C. maxima x C. maxima x C. reticularis entstanden. Im Mittelmeergebiet werden hauptsächlich Winter-Orangen angebaut. Dazu zählen Blut-Orangen und die Navel-Orangen (Lit). In Sizilien am Markt kauft man nicht einfach Orangen, man wählt zwischen verschiedenen Sorten. |
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| Auf dem Bild erkennt man im Hintergrund reife Orangen und auch gerade abgeblühte Fruchtstände. Aufnahmen: 24.05.2006 in Neapel (im Kreuzgang von St. Chiara) |
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| Längsschnitt: Die übliche Dreiteilung der Frucht ist gut erkennbar: Das Exokarp wird Flavedo genannt und beinhaltet unzählige lysigene Ölbehälter. Darunter folgt das mehr oder weniger dicke Mesokarp, welches bei den Zitrusfrüchten Albedo genannt wird. Das Mesokarp zieht auch zwischen den Orangenspalten zur Columella hin. Eine sehr dünne Schicht bildet das Endokarp, aus dem sich Emergenzen ausstülpen. Sie bilden die vielen Saftschläuche. Bei Navel-Orangen ist ein zweiter Fruchtblattkreis vorhanden. Kerne wird man in diesen gezüchteten Sorten vergeblich suchen. |
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| Die Saftschläuche sind Emergenzen des Endokarps. |
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| Flächenschnitt des Exokarps mit angeschnittenen Ölbehältern mit ätherischen Ölen. |
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| Leerer Ölbehälter. |
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| Der Albedo besteht aus einem lückigen Schwammgewebe. Beim Schälen einer Orange werden Exo- und Mesokarp gemeinsam abgezogen. |
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| Die Haut, welche die Orangenspalten abgrenzt, ist das Endokarp. Das Endokarp ist hier aus langgestrecken Zellen aufgebaut. |
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| Ein Saftschlauch |
Letzte Bearbeitung 17.09.2026